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franz.w.bauer@rauchgiftfalle.info

 

Rezension bei Amazon 17. Januar 2008 - F. Wenzl, Hildesheim

 

Öffnet einem die Augen, ob man will oder nicht!

 

Ich habe 18 jahre geraucht und oft versucht aufzuhören. Sogar 350 Euro für ein Nichtraucher-Seminar habe ich ausgegeben, vergeblich! Erst dieses Buch hat den Schalter umgelegt, übermorgen bin ich ein Jahr rauchfrei!!

 

Feedback per E-Mail - 3. Jänner 2008

 

Lieber Herr Bauer!

Am späten Nachmittag des 15. November 2007 wollte mir meine Frau vom Einkauf Zigaretten mitbringen. Ich hatte noch exakt 7 Zigaretten. Ich weiß nicht, wer da aus mir gesprochen hat, jedenfalls sagte ich zu meiner Frau, dass ich diese 7 Zigaretten noch rauchen werde und dann sei endgültig Schluss. Um 23.55 Uhr dieses Tages rauchte ich dann meine letzte Zigarette. Die nächsten drei Tage fühlte ich mich noch etwas etwas unrund und flau, aber in der Folge hatte ich bis heute eigentlich keine Probleme, obwohl mein täglicher Konsum vorher bei rund 30 bis 35 Zigaretten lag. In den ersten 4 Wochen beobachtete ich mich regelrecht und sagte jedesmal, wenn ich Gusto auf eine Zigarette hatte, laut vor mich hin: "Ha, jetzt würde ich wahrscheinlich eine Zigarette rauchen, wenn ich noch Raucher wäre. Aber jetzt bin ich ja glücklicher Nichtraucher. " Zugleich lief in meinem Kopf ein Film ab, wie meine braun-schwarze Lunge langsam rosarot wurde.
Am vierten Tag meiner Abstinenz ging ich in ein etwas verrauchtes Café. Am Nebentisch rauchte ein Pärchen mit Begeisterung. Nie werde ich deren verblüfften Gesichtsausdruck vergessen, als ich meinen Nichtrauchersatz mehrmals laut vor mich hinsagte.

Bisher habe ich keinerlei Probleme mit der Nikotinabstinenz, auch keine Gewichtszunahme. Im Gegenteil, ich habe bisher knapp 4 Kilo abgenommen. Auf die Rückkehr des vollen Geschmackssinnes wartete ich bisher vergeblich - wahrscheinlich sind meine Geschmacksknospen durch mehr als 50 Jahre Nikotinmissbrauch so extrem lädiert, dass es eben noch dauert.

Ein Problem war noch zu bewältigen: die Angst vor einem "Rückfall" beschäftigte mich täglich.

Gestern erhielt ich von meiner Buchhandlung Dein Buch "Die Rauchgiftfalle". Natürlich habe ich es in einem Zug gelesen, einige Kapitel mehrmals.

Und jetzt bin ich endlich beruhigt und zuversichtlich, dass ich nie mehr rauchen werde.

Warum ich jetzt wirklich an Schutzengel glaube? Der erste hat am fünfzehnten November mit meiner Stimme gesprochen, der zweite ließ mich Dein Buch im Internet finden. Und Dich habe ich heute zu meinem dritten Schutzengel h.c. ernannt.

Danke für Dein Buch. Danke!

Ewald Romé

 

Feedback per E-Mail - 2. Jänner 2008

 

Lieber Franz,


auch ich habe schon unzählige Male versucht mit dem Rauchen aufzuhören.
Immer wieder bin ich schwach geworden und jede Entschuldigung war mir recht.
Meine Kinder halten mich für schwach und unbeständig. Ständig muss ich mich
rechtfertigen und habe Angst vor dem Versagen. Diese Angst wurde nach jedem
erfolglosen Versuch immer stärker. Nach meinem letzten erfolglosen Versuch
habe ich gedacht: egal, dann bleibst du halt Raucherin. Jetzt habe ich dein
Buch gelesen und habe plötzlich Mut bekommen. Mir ist bewusst geworden, dass
ich immer auf den Entzug gewartet habe, wie du bestätigst kommen dann auch
all die schrecklichen Dinge die man so von anderen hört. Ich bin ja so eine
ganz schlimme Zahnarzt-Patientin und da passiert es mir auch immer wieder, dass
ich auf Schmerzen warte und die kommen auch prompt....(Selbst wenn der Arme
noch gar nichts macht)
Jetzt ist aber Schluss....
Und zwar für immer...
Meine Tochter hat mir mal gesagt (sie war damals 9 Jahre) Mama ist doch ganz
einfach du musst einfach nicht rauchen!!!!!
Und sie hatte Recht.
Vielen Dank für das Buch!
Liebe Grüsse
Ariane Buccini

 

Feedback per E-Mail - 28. November 2007

 

Hallo Franz,

Nikotin macht mir keine Angst mehr. Ich möchte dir hiermit aus ganzem Herzen danken. Seit vier Jahren versuche ich aufzuhören. Nach dem ersten Versuch erkannte ich erst, dass ich süchtig war. Danach unzählige Versuche: Ratgeberliteratur, Selbsthypnose, Akupunktur, Klopf-Therapie, Magnetresonanztherapie, Nikotinpflaster und Homöopathie.

 

Ich denke, ich würde weiter nach einer Methode suchen, hätte ich dein Buch nicht gelesen. Jeder vorherige Versuch scheiterte am so genannten Entzug, nun weiß ich: an der Angst. Die Versuche waren ernsthaft und jeder gescheiterte Versuch festigte meine Abhängigkeit. Keine Zigarette nahm mir mehr den Entzug. In Wirklichkeit stieg die Angst ein Leben lang weiterrauchen zu müssen, bzw. nicht mehr rauchen zu dürfen. Paradox.

 

Dein Buch ist wirklich ein Türöffner. Die Tür stand schon immer offen, aber jetzt ist sie aufgestoßen, Licht fällt ein und stellt alles ins richtige Licht. Da ist keine Angst mehr. Nikotin macht mir keine Angst mehr. Danke.

Olaf Dinger (38 Jahre alt, 24 Jahre Raucher, in den letzten Jahren nie weniger als eine Packung, ab heute Nichtraucher)

Stralsund, den 28.11.07

 

Rezension bei Amazon 24. September 2007 - "LB "music&movies"

 

muss was dran sein,

 

... an der Angst des Rauchers ...

Wie anders ließe sich die Vehemenz und die in Abwehrgefechte gesteckte Energie der Raucher sonst erklären? Wenn beispielsweise in raucherfreundlicher Literatur seitenlang über staatliche Gängelung, Bevormundung und Einschränkungen bezüglich des Rauchens in der Öffentlichkeit hergezogen wird, wenn medizinische Fakten schon beinahe zwanghaft-neurotisch ausgeblendet und verharmlost werden?
Offen gestanden habe ich mich (bin selbst ehemaliger Raucher) schon jahrelang darüber gewundert, was in den Köpfen (so nehme ich jedenfalls mal an) zumindest durchschnittlich intelligenter Menschen vorgehen mag, die alles daran setzen und unmöglich geglaubte verbale Pirouetten drehen, um ja nicht der Wahrheit ins Auge sehen zu müssen - danke dieses Buches wird mir nun so Einiges viel klarer.

Sollte man jedem Unverbesserlichen beim Kauf der nächsten Schachtel gratis mit dazugeben!

 

Rezension bei Amazon 30. Juli 2007 - "Grenuile" (Österreich)

 

Sehr hilfreich!

 

Die Rauchgiftfalle von Franz Wilhelm Bauer heute fast auf einen Sitz ausgelesen. Es ist nicht zu glauben wie sehr man Dinge die man schon immer verstanden hat auf einmal neu verstehen lernt. Vieles in dem Buch war auch vorher klar - jetzt sind sie wirklich klar, sonnenklar.
Geht es nur mir so? Macht die Sucht wirklich so blind? Oder hab ich all das nur vergessen oder verdrängt?
Das Buch hat mir die Augen geöffnet.

 

Feedback per E-Mail - 15. März 2007

 

 lieber franz!

ich habe dein buch zwar erst vor zwei tagen ausgelesen und kann daher noch nicht absehen, wie sich alles in zukunft entwickelt, aber das erworbene gefühl ist sehr gut.


ich war mit meiner tochter auf dem spielplatz; als wir nach Hause gingen, hatte ich gerade die letzte seite gelesen. ich flüsterte meiner tochter zu, dass ich eine überraschung für sie hätte. zuhause angekommen zeigte ich ihr meinen tabak, die filter und das papier und warf es vor ihren augen in den müll. sie (4) begriff nicht gleich, machte dann aber ein erfreutes gesicht und platzte heraus: "mama, ist der stress jetzt vorbei?"


sie ermahnte mich vor monaten, dass ich mit dem rauchen aufhören müsse, weil es ungesund ist. sehr traurig, dass kinder einem erwachsenen soetwas sagen müssen. ich sagte immer: "ja, luna, wenn der stress vorbei ist, dann hör ich auf..."
 

luna fragte mich häufig, warum ich rauche und ich wusste darauf keine bessere antwort, als dass ich dumm sei. in elterlicher voraussicht erklärte ich ihr stets, wie ungesund das sei und dass man daran auch sterben kann - nicht ohne schlechtes gewissen. leider hielt ich auch alle meine illusionen aufrecht und überlegte mir ständig neue ausreden. in der schwangerschaft hatte ich nicht geraucht, also müsste das doch irgendwie zu schaffen sein --- wenn man will.
 

dein buch hat etwas bewegt. ich kann noch nicht 100%ig sagen, was, aber es muss das richtige gewesen sein, denn ich fühle mich gut und voller optimismus. ich glaube vor allem, gesagt zu bekommen, was nikotin im körper genau anrichtet (lähmung der lunge, etc) ist etwas, das man nicht ignorieren kann.
 

vielen dank, für den richtungspfeil, danke auch in lunas namen
 

liebe grüße
mandy

 


Hallo Mandy,

herzlichen Dank für deine wunderbare Story! Was du schilderst, berührt mich sehr ...

...  ich wünsch dir und deiner klugen und lieben Tochter Luna echt und ehrlich alles Liebe und Gute - bleib klar und steh in jedem Fall und in jeder Situation zu deinem Nichtraucherdasein - die Befreiung vom Rauchzwang lohnt sich auch in anderen Lebensbereichen!

Ich hoffe, es ist für dich okay, wenn ich dein Feedback auf meine
Internetseite stelle.

Freundliche Grüße
Franz

 


 

lieber franz,

natürlich kannst du die nachricht veröffentlichen und ich fühle mich fantastisch bei dem gedanken, nicht mehr zu rauchen. gerade heute, bei der arbeit, saß ich neben rauchern und hatte nicht den geringsten zweifel an dem, was ich mache. dieses, zwar noch sehr frische, gefühl ist unglaublich und das eigentlich nur, wegen der WAHRHEITEN die du geschrieben hast.

vielen lieben dank und alles gute
mandy

 

Rezension bei Amazon 23. Februar 2007 - Psychotante (Wien)

 

Empfehlenswert!


Herr Bauer war selbst Raucher und schreibt aus erster Hand über die Gefühle, die Raucher hemmen, mit dieser Sucht aufzuhören. Das Buch ist humorvoll und informativ. Ich selbst behandle Raucher beim Übergang zum Nicht-mehr-Raucher und drücke jedem Patienten zuerst einmal dieses Buch in die Hand. Kann ich sehr empfehlen!

 

Feedback per E-Mail - 29. Jänner 2007

 

Hallo Franz!

Ich rede Dich so an, wie Du es im Buch vorschlägst.
Also - ich bekam das Buch im Dezember geschenkt, weil ich x-Mal versucht habe mit dem Rauchen aufzuhören - leider vergeblich :-))

Nach dem zweiten Mal lesen des Buches gelang mir, was ich mir ewig vorgenommen habe, (rauchte seit meinem 14. Lebensjahr und bin jetzt Ende 30 - manchmal bis zu 60 Stück am Tag) ist jetzt wirklich geworden!
Es ist schön für mich, endlich vom Zwang frei zu sein, obwohl ich mich ein wenig davor fürchte, schwach zu werden. Daher meide ich jeglichen Umgang mit Rauchern in der Freizeit - beruflich gelingt das nicht so gut, doch bisher war es n och kein Problem.
Hoffentlich bleibt das so........

Recht lieben Dank für dieses tolle Büchlein,

Gerlinde U. Saalbach

Freu mich, eventuell ein Echo zu hören


 

Antwort per E-Mail - 29. Jänner 2007

 

Hallo Gerlinde,

herzlichen Dank für deine Schilderung! Ich freue mich, dass du dich vom Zwang befreit hast.

Sprich bitte zu dir selbst (zu deinem "dummen Gehirn") ganz bewusst und klar solche Sätze:

ICH GREIFE NIE MEHR WIEDER EINE ZIGARETTE AN.
ICH ATME NIE MEHR WIEDER RAUCH EIN.
ICH BIN FROH, NIE MEHR RAUCHEN ZU MÜSSEN.
und vor allem immer wieder:
ICH BIN NICHTRAUCHERIN! (Nichtraucherinnen rauchen nicht - so einfach ist das).

Die Impulse (ah - jetzt eine Zigarette) können immer wieder kommen, auch wenn sie schwächer werden. Manchmal kommen sie in Gesellschaft, bei einem Glas Alkohol, oder manchmal kommen sie in einer Situation, in der du vielleicht sehr frustriert, traurig oder verzweifelt bist. Lass dich gerade dann nicht täuschen. ICH BIN NICHTRAUCHERIN und ICH RAUCHE NIE MEHR WIEDER
sind die simpelsten und stärksten Sätze, die dein deiner BEWUSSTHEIT UNTERGEORDNETER ORGANISMUS am besten versteht.

Ich wünsch dir aus ganzem Herzen ALLES, ALLES GUTE!

Alles Liebe
Franz

 

Feedback per E-Mail - 25. Jänner 2007  (Auszug)

 

Lieber Franz,

ich habe kürzlich Dein Buch gelesen nachdem es mir "zufällig" durch einen Freund in die Hände gefallen ist.

Ich habe 40 Jahre Rauchererfahrung und eigentlich nie wirklich einen ernsthaften Versuch unternommen es aufzugeben. Im Schnitt habe ich mehr als 20 Stk. pro Tag geraucht, meist ohne Filter und dunkle Tabake, in letzter Zeit auch gerne Zigarillos. .... Etwa seit Herbst vergangenen Jahres habe ich mit meiner Lebensgefährtin einige Male das Thema "Aufhören" besprochen und wir haben uns das für 2007 vorgenommen. .... am Fr.12.01.07 bekomme ich Dein Buch durch meinen Bekannten, das ich dann am Wochenende gelesen habe. Obwohl ich am darauf folgenden Montag und Dienstag zwei jeweils anstrengende Tage hatte, habe ich sehr wenig geraucht, am Mittwoch 17.01.07 beim Frühstück habe ich entschieden, nicht mehr zu rauchen - und so ist es heute noch !

Mir geht es gut und ich staune immer noch, dass es "einfach so" plötzlich kam - und seit her ohne größere Anstrengung so ist.

Meine Freundin konnte es gar nicht glauben (sie lebt in Wien ich in Graz), aber auch sie hatte in diesen Tagen festgestellt, dass sie auf das Rauchen fast "vergessen" hat und sehr wenig rauchte. Am Freitag Abend (19.01.07) hat sie dann beim Abdämpfen einer Zigarette gesagt, dass das ihre Letzte war - und so ist es auch noch heute.

Mit den besten Wünschen, Dank
und lieben Grüssen

Werner W. Matzek


 

Antwort per Mail - 26. Jänner 2007  (Auszug):

 

Hallo Werner!

Herzlichen Glückwunsch zu deinem neuen Lebensabschnitt als Nichtraucher - und das Gleiche auch an deine Freundin! Ich hoffe, Ihr beide bleibt dabei, nie mehr Tabakrauch in den Mund zu nehmen oder gar einzuatmen - es lebt sich "ohne" echt viel besser!

Danke für die positive Beurteilung meines Büchleins - ich fühle mich dadurch sehr beschenkt und freue mich immer wieder, dass ich mit dem, was ich geschrieben habe, in vielen Menschen neue Bewusstheit wecken kann.
Alles Liebe dir und deiner Freundin!

Herzlichst
Franz


Antwort per Mail v. Werner am 27. Jänner 2007:

 

Lieber Franz,
DANKE !
Ich kann Dir versichern dass 40 Jahre Blödheit reicht - u. wir uns schon lange nicht mehr so gut gefühlt haben wie jetzt, aber vor allem WISSEN dass wir der RAUCHGIFTFALLE tatsächlich entkommen sind !
Bitte um Übersendung von 2 Stk. Büchern, ich werde den Betrag auf Dein Kto. lt. Deiner Homepage überweisen !
Nochmals vielen DANK und liebe Grüsse

Werner W. Matzek

 

Feedback per E-Mail - 22. Jänner 2007  (Auszug)

 

Sehr geehrter Herr Bauer!
 

..... herzliche Gratulation zu Ihrem Buch! Es ist sowohl faszinierend zu lesen, wie auch offenbar sehr erfolgreich. 2 unserer Geschäftspartner, beide "schwere" Raucher, sind seit ein paar Tagen "clean". Dies nicht zuletzt aufgrund der Lektüre Ihres Buches, denn bis dato schlugen alle ihre Versuche, mit dem Rauchen aufzuhören, fehl.
.....

Wir freuen uns auf unser nächstes persönliches Gespräch und wünschen Ihnen und Ihren "PatientInnen" weiterhin viel, viel Erfolg im Sinne der Gesundheit!

Mit besten Grüssen
Erich J. Kreutzer & DDr. Katalin Rath
www.dentinfo.at

 

Rezension bei Amazon 7. Jänner 2007 - Adele "AS" (Wr. Neustadt)

 

Bestseller!

 

Ein wertvoller, sehr hilfreicher Wegweiser mit vielen wissenswerten und topaktuellen Informationen für alle, die den Weg zum Nichtraucher erfolgreich gehen "wollen" und das mit Hilfe diesen Buches auch leicht "können"!

F.W. Bauer danke ich für dieses nicht nur erstklassig geschriebene Buch, sondern auch dafür, dass er es möglich macht, eine völlig neue Sichtweise dem Rauchen gegenüber zu entwickeln!


Ich wünsche dem Autor den Erfolg eines Allen Carr's mit diesem sehr zeitgemäßen und klugen Werk, das mich einerseits die ernsthafte Seite der Falle, in der ich gefangen war, klar und deutlich erkennen ließ, aber mich auch immer wieder beim Lesen erheiterte - wenn ich mich selbst im geschriebenen Wort des Autors fand.


Ein "Muss" für jeden Menschen, der die volle Verantwortung für sein Handeln übernimmt und keine lausigen Ausreden (mehr) braucht, um eine gefährliche, fiese Sucht zu beenden!

 

E-Mail vom 9. Jänner 2007

Hallo Franz,

ich habe vor kurzem Dein kleines Buch gelesen und muss wirklich sagen, dass es bei mir eine große Wirkung hinterlassen hat.

Ich habe ungefähr 20 Jahre lang geraucht und bin unheimlich stolz jetzt nicht mehr rauchen zu müssen. Vielen Dank, dass Du Deine Erfahrung mit uns teilst. Ich werde dieses Buch mit Sicherheit gerne weiterempfehlen.

Viele Grüsse

Doris

 

http://www.ancoso-development.de/bp24/a/82164


Die Rauchgiftfalle – Buchempfehlung


Weihnachten und Neujahr ist eine gute Zeit, mit dem Rauchen aufzuhören. Machen Sie anderen oder sich selbst ein Geschenk und lesen Sie "Die Rauchgiftfalle" – ein spannendes, humorvolles und kluges Buch, dessen Inhalt intelligenten und gefühlvollen Raucherinnen und Rauchern unter die Haut geht und so positiv wirkt, wie kein anderes Buch dieser Art. Dieses Büchlein ist in zwei Stunden gelesen und mehr als sein Geld wert! Immer mehr Raucherinnen und Raucher, die nach der Lektüre der "Rauchgiftfalle" zu rauchen aufhören, sparen nicht nur eine Menge Geld. Sie leben fortan ohne Nikotinabhängigkeit genussvoll, frei und gesünder weiter – voll Freude, die Sucht durchschaut zu haben und nie mehr rauchen zu müssen.

 

Mail vom 25. November 2006

 

Hallo Franz!


Seit 2 Jahren mache ich Yoga. Ich meditiere. Ich mache viel, um "bewusst" zu leben. Vor und nach den Übungen, habe ich - bisher noch - viel geraucht. Mich dann wieder "verhaftet", mich angeklagt usw.. Ein Irrsinnskreislauf und irgendwie absurd. Mein 4-jähriger Sohn kennt mich mehr auf dem Balkon als in der Wohnung.


Dein Buch ist ein großer Gewinn. Angst und Gewohnheit sind eine schlimme Kopplung. In allen Lebenslagen.

Zu Weihnachten wird die Auflagenzahl Deines Buches steigen. Ich werde mich persönlich darum kümmern.

Herzlichst
Christina Sommer

 

Rezension bei Amazon - 1. August 2006  "Silke" (Wien)

Ganz ehrlich??

 

Ich bin erst bei der Hälfte des Buches und habe schon jetzt eine super Motivation dem Rauchen endgültig den Rücken zu kehren. Der offene und witzige Schreibstil von Hrn. Bauer lässt einen schon mal schmunzeln, aber genau damit bewirkt er (zumindest in mir), dass man/frau das Buch gerne liest und sich nicht denkt: "Wie langweilig, ich will eine rauchen!" :-)

Hr. Bauer zählt auch alle Nachteile und Krankheiten des Rauchens auf, als ob wir die nicht schon alle kennen würden, aber es ist bei ihm etwas ganz anderes, man hat nicht das Gefühl man wird belehrt oder ein "DU-DU, das darfst du nicht tun-Gefühl", er führt es einem nur ANDERS vor Augen.

Sehr lesens- und empfehlenswert für alle die jetzt wirklich von der Qualmerei genug haben.
(und noch ein Grund mehr das Rauchen aufzugeben, sind die ständig steigenden Zigaretten Preise, 10 cent mehr ab heute!!!!!)

 

Rezension bei Amazon - 19. Juni 2006   Dani Rocksaurier (Schweiz/Glattbrugg)

Loslösung vom Zwang!

 

Ich habe x Bücher und Suggestions-CD's verbraten, nachhaltig hat bei mir nichts genützt.
Ich habe kurz bevor ich dieses Buch zu lesen begann, mit Rauchen (wieder) aufgehört. Das Buch begleitete mich durch die ersten Tage als Nichtraucher - und ich bin es bis heute!
Das Buch kommt u.a. auf den Zwang zu sprechen, den Zwang zum Rauchen und sieht das ganze nicht zuletzt als Zwangshandlung. Damit trifft der Autor den Nagel auf den Kopf.

 

Dr. med. Helmut Weber, Ministerialrat a.D. - Moderator des Internet-Arbeitskreises gegen das Rauchen und für den Nichtraucherschutz (für Interessierte: d.weber.haan@t-online.de) - Stellvertr. Bundesvorsitzender Ärztlicher Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit - Landesvorsitzender des Nichtraucher-Schutzbundes Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.

Feedback per Mail 23.4.06 - Auszug

 

Sehr geehrter Herr Bauer!

 

... Kurz vor Ende des Buches bieten Sie mir als Leser das „Du“ mit dem Hinweis an, Sie würden sich freuen, wenn ich Sie in einer eMail mit „Hallo Franz“ anspreche. Dies tue ich nun hiermit ...

 

Hallo Franz,

 

mit Deinem kleinen feinen Büchlein ist Dir ein Meisterwerk gelungen, vor dem man vom Umfang von 119 Seiten keine „Angst“ zu haben braucht, weil man es in gut zwei Stunden lesen kann. Ich werde es Raucherinnen und Rauchern empfehlen und guten Bekannten schenken, die knapp über 10 Euro sind es mehr als wert. Deine Ehrlichkeit als Ex-Raucher und Ex-Nikotin-Süchtiger ist für die Noch-Süchtigen überzeugend, vor allem, wenn Du auf Deine eigene tabakrauchbedingte Erkrankung, die COPD, hinweist.

 

Interessant ist Dein leichter, fast amüsanter und gleichzeitig ernster Stil, ohne dass der Leser aus dem Auge verliert, dass es sich um ein todernstes Thema handelt. Daher liest sich Dein Buch ohne Anstrengung. Du führst die unwissenden Raucherinnen und Raucher an der Hand aus ihrer Unkenntnis im Dunkeln zur Erkenntnis ans Licht oder besser an die rauchfreie Luft, um dann die führende und aufklärende Hand sanft zu lösen: „Geh nun in das bewusste, schönere und gesündere Leben, wenn Du es willst. Du weißt nun selbst, was Dich im Griff hat, löse Dich von der Angst, die immer wieder vom Nikotin neu entstehen wird.“

 

Um unseren Teilnehmern Dein wichtiges Werk für unsere rauchenden Mitmenschen als Opfer der Droge Nikotin schmackhaft zu machen, zitiere ich, teilweise sinngemäß.

 

Ich beginne mit Deiner Wortschöpfung: „Suchtgiftverkaufsstellen“ statt Tabakläden. Auch die Bezeichnung für Raucher, die in der Regel reflexartig, also ohne bewusst nachzudenken, sich eine Zigarette nach der anderen anmachen, als „lebende Zigarettenrauchautomaten“ zu bezeichnen, finde ich zutreffend.

 

Ein eindrucksvolles Kapitel von Dir lautet akademisch bezeichnet: “ Das olfaktorische Mysterium“. Für den Laien wird es verständlich, wenn man sagt, Du beschäftigst Dich schlicht mit dem „Stinken“ vom Tabakrauch.  Dieses Kapitel lässt vor allem junge Damen die Zigarette aus der Hand fallen. Du führst u.a. aus, dass auch Raucher den Tabakqualm anderer Raucher als unerträglich empfinden, wenn sie selbst nicht rauchen. Sie fangen dann deshalb an zu rauchen, um den Gestank durch das anflutende Nikotin ertragen zu können. So etwas ist mir als Nichtraucher unbekannt.

 

Dein kurzer Ausflug zu den Chinesen (2/3 der jungen Chinesen und 60% der chinesischen Ärzte rauchen!) bestätigt auch meine Erkenntnis nach einen Film über China, welcher gesundheitlichen Katastrophe das aufsteigende China entgegensteuert.

 

Interessant für unsere Argumentation ist Dein Hinweis, dass Nikotin der Giftigkeit von Blausäure entspricht und giftiger als Arsen und Zyankali ist und dass man sich mit dem Nikotin von zwei Schachteln Zigaretten umbringen kann. Hoffentlich löst Du damit neben den Raucher-Selbstmorden nicht eine zweite Selbstmordwelle aus. Also, wenn ich einen Nichtraucher Zigaretten holen sehe, weiß ich, dass ich den Notarztwagen bestellen muss.

 

Hochinteressant ist Dein Kapitel über die Wirkungen des Nikotins im Gehirn. Du stellt dies alles sehr laienverständlich und anschaulich dar, u.a. dass das Nikotin von Teilen des Gehirns als Geschenk begrüßt wird. ...

 

Deine Kritik an einem Artikel in der Ärztezeitung, worin unbedarft (?) Worte im Interesse der Tabakindustrie benutzt werden, teile ich voll inhaltlich.

 

Dein kritischer Hinweis zu anderen Bereichen und Worten z. B. zu den Worten „Entwöhnung“ und „Entzug“ sollte uns zum Nachdenken anregen. Du führst aus, dass man bei Ausscheidungsprodukten, die uns beim Verbleiben im Körper schaden/vergiften würden, auch nicht vom „Entzug“ spricht, als ob dabei dem Organismus etwas Wertvolles „entzogen“ wird. Der Körper versucht die giftigen Substanzen möglichst schnell auszuscheiden. Wörtlich: „ Wer weiß, dass es keine Entzugserscheinungen, sondern dass es bloß Angsterscheinungen eines irregeleiteten Organismus gibt, braucht sich nicht davor zu fürchten.“

 

Auch Deine Kritik an den Nikotinpräparaten ... teile ich schon lange. Es stellt sich für mich die Frage, ob wir uns hier vor den Karren der Pharmaindustrie spannen lassen ... Also, ich bin schon immer sehr zurückhaltend bei diesem Thema der Nikotinersatzpräparate gewesen - hier wird mir gerade wieder der Widersinn bewusst -, weil ich auch nicht glauben kann, wie sinnvoll es sein soll, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.

 

Ich gratuliere Dir zu diesem Buch!

 

Ich dachte mir nur bedauernd beim Lesen, wie bekommt man vor allem junge Raucherinnen und Raucher zum Lesen dieses Buchs. Der Inhalt des Buchs müsste daher in die heute bei Kindern und Jugendlichen leider übliche Fernseh- oder DVD-Welt der Kommunikation kind- und jugendgerecht transportiert werden.

 

Ich wünsche Dir weiter ein erfolgreiches Schaffen gegen das Nikotin bzw. den Tabak und damit gegen die Tabak-Nikotindrogenindustrie!

 

Mit den besten Grüßen

 

Dein Helmut

 

P.S.: Da ich einmal vor kurzem in Unkenntnis über den Inhalt des Buches u.a. über Deinen Buchtitel philosophiert habe - Dein Titel passt exakt!

 

Die Rauchgiftfalle - Das Märchen vom Entzug

Rezension und Interview - C6 Magazin - April 2006

 

Dr. Hellmuth Haendler, Kalmthout, Belgien

 

Lieber Franz,

Das Buch ist sehr gut angekommen (im woertlichen und uebertragenen Sinn). Bereits der Umfang machte Mut, sofort mit dem Lesen zu beginnen (und nicht nur interessiert darin zu blaettern). Nach den ersten humorvollen Seiten habe ich es dann nicht mehr aus der Hand gelegt. Die kritische Auseinandersetzung mit Vorurteilen und ueberlieferten Denkweisen ist nachvollziehbar und ueberzeugend. Auch mein Freund und Nachbar hat Freude an der Lektuere gehabt. Wir sind zwar Nichtraucher, moechten aber beide unsere in der Rauchfalle gefangenen Partner zum Aufgeben bewegen. Nun sind unsere Frauen dran, es zu lesen und zu begreifen – und tatsaechlich auch mit dem Rauchen zu stoppen. Hoffentlich haben wir Erfolg.

Herzliche Gruesse
von Hellmuth aus Belgien (und demnaechst wieder Texas)                                              12.03.2006
 

 

Rezension bei Amazon - 24.02.06

 

Höchstes Lob für dieses Buch!


Ich war hartnäckiger Raucher und bin seit einigen Wochen gänzlich frei von dieser Sucht, und zwar dank des Buches "Die Rauchgiftfalle" von Franz Wilhelm Bauer. Vorher hatte ich vieles "ausprobiert" – ein Seminar besucht, mich einer Akupunktur unterzogen, andere Bücher gelesen, Nikotinersatz zu mir genommen – alles vergebens. Erst dieses Buch öffnete mir die Augen. Der Autor geht von seiner eigenen Rauchervergangenheit aus, die er übrigens sehr ehrlich und aus heutiger Sicht selbstkritisch beschreibt und bezieht seine Erfahrungen mit Klientinnen und Klienten ein, die er als Lebensberater mit Schwerpunkt Raucherberatung sammelte.

Ich finde, dieses Buch ist von allen anderen Büchern, die dieses Thema behandeln, in mehrerer Hinsicht verschieden. Ich empfand es als zwar unangenehm, aber notwendig, auf die negativen Seiten der Sucht hingewiesen zu werden, erlebte aber die Fragen, die der Autor dann immer wieder stellt – und dann schlüssig und nachvollziehbar beantwortet – äußerst hilfreich. Besonders die anschauliche Beschreibung der biologischen Vorgänge, die durch das Nikotin hervorgerufen werden, die Behandlung des Themas "Angst", die ich in dieser Ausführlichkeit sonst nirgends fand und die verblüffend einfache Sicht der fälschlich so genannten "Entzugserscheinungen" brachte mich zum Umdenken und schließlich sofort zum endgültigen Verzicht auf den "Nikotingenuss". Höchstes Lob für dieses Buch!

 

 

Rezension bei Amazon - 19.02.06

 

Empfehlung!

 

Habe "die Rauchgiftfalle" eigentlich für einen Freund gekauft, der sehr viel raucht und immer wieder aufhören will. Habe das Büchlein dann ganz zu Ende gelesen - Aufhören (zu lesen, natürlich!) unmöglich. Kleines Buch, großer Inhalt!


Hier hat einer wirklich was zu sagen, und zwar nicht in realitätsferner Wissenschaftlermanier. Der Autor will weder missionieren noch bevormunden, noch wirkt er überheblich. (Viele Ex-Raucher schauen ja auf Raucher ziemlich herab.) Er will den Leuten, die in dieser Falle gefangen sind, bewusst machen, was sie tun, und bringt dabei wirklich neue Aspekte ein. Den Rest besorgt dann der eigene Verstand, sofern man will... Der Stil des Autors ist gar nicht so „radikal“ wie auf dem Umschlag steht, sondern eher behutsam; man braucht sich also nicht zu fürchten.


Lesen Sie dieses kleine feine „Aufklärungswerk“ und hören Sie auf, sich selbst (aus purer Unwissenheit!!!) so sehr zu schaden.
 

 

Rezension bei Libri + Amazon - 12.02.06

 

Raucher in trickreicher Gefangenschaft.

 

Als ehemaliger "Genussraucher" bringt der Autor die Nikotinsucht spannend und humorvoll auf den Punkt: Raucher sind von gestern – eine völlig neue Sicht ist angesagt.

Mit diesem Buch wird neuestes Faktenwissen vermittelt und bildhaft der Mechanismus geschildert, mit dem Raucherinnen und Raucher in der "Rauchgiftfalle" trickreich gefangen sind. Das "olfaktorische Mysterium" wird als Umkehr des Normalen entschlüsselt und verdeutlicht, warum Raucher als Wohlgeruch empfinden, was Nichtrauchern gewaltig stinkt. Auf einsichtige Weise wird die Diskrepanz zwischen Sucht und Gewohnheit ausgeleuchtet, dem Gespenst "Gewichtszunahme" das Beängstigende genommen und mit dem alternativen Nikotingeschäft aus der Apotheke abgerechnet.

Mit Feingefühl und einer bestechenden Argumentationskette macht der Autor die unbewusste Angst der Raucher vor der Vorstellung, nie mehr eine Zigarette zu rauchen, nachvollziehbar. Mit dem Bewusstwerden dieser Angst, die sich in den fälschlich so genannten "Entzugserscheinungen" äußert, gewinnt eine Sichtweise die Oberhand, die mehr als ein befreiendes "Aha-Erlebnis" ist.

Ein eindrucksvoll überzeugendes und amüsantes Buch, das Rauchern verblüffend einfache und klare Argumente liefert, um ihre Sucht bewusst, schnell und problemlos beenden zu können.

 

 

Bernhard Rohrbeck, Neustiftgasse 18, 7361 Lutzmannsburg           07.01.2006

 

Betreff: smoking - no more!

Lieber Franz W. Bauer.

Vor gut drei Wochen habe ich mit Genuss dein Buch "Die Rauchgiftfalle" erstmals gelesen und während des Lesens den "Genuss" des Rauchens auf Dauer eingestellt.

Dies nach ca. 25 Jahren des täglichen Mindestkonsums von einer Schachtel Zigaretten, ohne die bei vorangegangen Aufhörversuchen vorgestellten und erlebten Entzugserscheinungen. Die einzig wirkliche Hürde war das Nichtbetäuben der schmerzenden Lunge mittels Zigarette am nächsten Morgen. Das Bewusstsein, dass das Rauchen die Ursache der Schmerzen ist, hat diese Hürde jedoch leicht überwunden. Anschließend gab und gibt es nur mehr positive Erfahrungen.

Ich möchte dir herzlich für deine persönliche Beratung und dein Buch danken. Dieses Buch ist in einer selten zu findenden Klarheit geschrieben, ein Buch der Aufklärung.

Jetzt habe ich das Buch zum zweiten Mal gelesen, vor allem um die Sache mit der Gewohnheit, das selten, aber doch auftauchende Gefühl mich mittels rauchen "belohnen" zu wollen, nochmal zu bearbeiten und zu verstehen und schlussendlich auch davon loszukommen.

Herzliche Grüße, Bernhard Rohrbeck      

 

 

Bernhard Rohrbecks Rezension bei Amazon vom 24. Februar 2006:

 

Rauchfrei


Eigentlich sind wir doch alle ExpertenInnen, diejenigen unter uns, die das Rauchen über viele Jahre und wie ich, über gut zweieinhalb Jahrzehnte, mittels unzähliger Aufhörversuche aufgeben wollten.

Das eigene Expertentum ist mir während der Lektüre der „Rauchgiftfalle“ aufgefallen, die beschriebene Angst nur bei der Vorstellung nie mehr zu rauchen –nur zu gut bekannt, die angebotenen seltsamen Ersatzstoffe, die zu irren Preisen angeboten werden und von denen ich etliche versucht habe, erfolglos. Wobei mir schon damals die mangelnde Logik des Gebrauchs solcher Ersatzstoffe um das Rauchen aufzugeben aufgefallen ist.


So klar wie bei Franz Bauers „Rauchgiftfalle“ konnte ich meine mir selbst suggerierte Abhängigkeit vorher nie erkennen – und das Rauchen einfach weglassen. Abgesehen vom Genuss der Lektüre -welch Jubel nach so langer Zeit davon befreit zu sein!


Mein damaliges Schreiben an den Autor unter: Rauchgiftfalle.info/Fragen+Feedback.htm
Jetzt habe ich meinen Kindern, beide junge Erwachsene, je ein Buch geschenkt, ich hoffe sehr, dass auch sie mit Hilfe dieses Buches das Rauchen beenden können.

  

 

Rezension bei Amazon - 06.01.06

Dieses Buch schafft Klarheit

Die Rauchgiftfalle" wirkt im ersten Hinschauen wie ein Krimi und liest sich streckenweise auch so spannend. Wer sich die humorvoll geschriebene Lektüre zu Gemüte führt, kann sich von alten, hinderlichen Denkgewohnheiten verabschieden. Man erkennt das "Täuschungsmonster Nikotin", erfährt, dass es – genau betrachtet – gar keine Entzugserscheinungen gibt und warum man sich das "Rauchatmen" gar nicht abgewöhnen braucht, wenn man damit Schluss macht.

Das Buch klärt alte Irrtümer auf und schafft durch anschauliche Schilderung der durch das Nikotin hervorgerufenen biologischen Vorgänge eine Sichtweise, mit der auch hartnäckige Raucherinnen und Raucher angstfrei, bewusst und entschlossen mit der Sucht Schluss machen und wieder Nichtraucher werden können.

 

Hallo Franz!

 

Ich danke dir für dieses Buch. Ich habe so wie du 1956 zu Rauchen begonnen und bis vor zehn Tagen zwanzig bis dreißig Zigaretten pro Tag geraucht und sofort damit aufgehört. Dein Buch ist ein Hammer! Besonders geholfen hat mir auch, dass du Sucht und Gewohnheit so klar trennst. Die Sucht ist vorbei, das ist ein befreiender Gedanke. Ich  beobachte jetzt, wie die Gewohnheitsimpulse jeden Tag schwächer werden. Ich kann dir gar nicht schildern, welche Freude ich habe, weil ich jetzt schon sagen kann: Ich bin wieder Nichtraucher. Meine Frau raucht noch und liest jetzt dein Buch. Ich bin sicher, sie wird ebenfalls aufhören.

 

Mir ist aufgefallen, dass man das Wort "Nikotin" in deinem Buch ohne Weiteres durch "Alkohol" ersetzen kann. Dein Buch hilft uns, auch den Alkohol"genuss" anders zu sehen.

24.12.05  Peter Chalupnik, Innermanzing

 

S.g. Herr Bauer - Ich will, dass mein Freund zu Rauchen aufhört und wollte ihm das buch schenken. Er will es aber nicht lesen, er sagt, das braucht er nicht. Ich bin ziemlich verzweifelt, weil ich ihn immer wieder darum bitte, mit dem Rauchen aufzuhören.

Freundliche Grüße aus Düsseldorf und schöne Weihnachten - Elisabeth Kopelnik

 

Liebe Elisabeth - Raucher fühlen sich bloß genervt, wenn man sie dazu drängt, mit dem Rauchen aufzuhören. Lesen Sie das Buch am Besten erst einmal selbst, Sie werden Ihren Freund danach sicher besser verstehen und wahrscheinlich können Sie seine Sucht dann zumindest für einige Zeit akzeptieren. Sagen Sie ihm bei Gelegenheit z.B. "Ich verstehe jetzt besser, warum du rauchst". Lassen Sie das Buch dann einfach sichtbar herumliegen und warten Sie ab. Ich denke, sobald Ihr Freund merkt, dass Sie ihn nicht mehr bedrängen, wird er eines Tages das Buch nehmen und es lesen. Dann werden wir weiter sehen, was passiert. Schreiben Sie mir wieder. Schöne Weihnachten auch!

 

 

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