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Fragen und Feedback bitte per Mail |
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Öffnet einem die Augen, ob man will oder nicht!
Ich habe 18 jahre geraucht und oft versucht aufzuhören. Sogar 350 Euro für ein Nichtraucher-Seminar habe ich ausgegeben, vergeblich! Erst dieses Buch hat den Schalter umgelegt, übermorgen bin ich ein Jahr rauchfrei!! |
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Lieber Herr Bauer! |
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Lieber Franz,
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Hallo Franz,
Ich denke, ich würde weiter nach einer Methode suchen, hätte ich dein Buch nicht gelesen. Jeder vorherige Versuch scheiterte am so genannten Entzug, nun weiß ich: an der Angst. Die Versuche waren ernsthaft und jeder gescheiterte Versuch festigte meine Abhängigkeit. Keine Zigarette nahm mir mehr den Entzug. In Wirklichkeit stieg die Angst ein Leben lang weiterrauchen zu müssen, bzw. nicht mehr rauchen zu dürfen. Paradox.
Dein Buch ist wirklich ein Türöffner. Die Tür stand schon immer offen,
aber jetzt ist sie aufgestoßen, Licht fällt ein und stellt alles ins
richtige Licht. Da ist keine Angst mehr. Nikotin macht mir keine Angst
mehr. Danke. |
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muss was dran sein,
... an der Angst des Rauchers ... |
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Sehr hilfreich!
Die Rauchgiftfalle von Franz Wilhelm Bauer heute fast auf einen Sitz
ausgelesen. Es ist nicht zu glauben wie sehr man Dinge die man schon immer
verstanden hat auf einmal neu verstehen lernt. Vieles in dem Buch war auch
vorher klar - jetzt sind sie wirklich klar, sonnenklar. |
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lieber
franz!
luna fragte mich häufig, warum ich rauche und ich wusste darauf keine
bessere antwort, als dass ich dumm sei. in elterlicher voraussicht
erklärte ich ihr stets, wie ungesund das sei und dass man daran auch
sterben kann - nicht ohne schlechtes gewissen. leider hielt ich auch alle
meine illusionen aufrecht und überlegte mir ständig neue ausreden. in der
schwangerschaft hatte ich nicht geraucht, also müsste das doch irgendwie
zu schaffen sein --- wenn man will.
dein buch hat etwas bewegt. ich kann noch nicht 100%ig sagen, was, aber es
muss das richtige gewesen sein, denn ich fühle mich gut und voller
optimismus. ich glaube vor allem, gesagt zu bekommen, was nikotin im
körper genau anrichtet (lähmung der lunge, etc) ist etwas, das man nicht
ignorieren kann.
vielen dank, für den richtungspfeil, danke auch in lunas namen
liebe grüße
Hallo Mandy,
lieber franz, |
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Empfehlenswert!
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Hallo Franz!
Antwort per E-Mail - 29. Jänner 2007
Hallo Gerlinde, |
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Lieber Franz,
Meine Freundin konnte es gar nicht glauben (sie lebt in Wien ich in Graz),
aber auch sie hatte in diesen Tagen festgestellt, dass sie auf das Rauchen
fast "vergessen" hat und sehr wenig rauchte. Am Freitag Abend (19.01.07)
hat sie dann beim Abdämpfen einer Zigarette gesagt, dass das ihre Letzte
war - und so ist es auch noch heute.
Antwort per Mail - 26. Jänner 2007 (Auszug):
Hallo Werner! Antwort per Mail v. Werner am 27. Jänner 2007:
Lieber Franz, |
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Sehr geehrter Herr Bauer!
..... herzliche Gratulation zu Ihrem Buch! Es ist sowohl faszinierend zu
lesen, wie auch offenbar sehr erfolgreich. 2 unserer Geschäftspartner,
beide "schwere" Raucher, sind seit ein paar Tagen "clean". Dies nicht
zuletzt aufgrund der Lektüre Ihres Buches, denn bis dato schlugen alle
ihre Versuche, mit dem Rauchen aufzuhören, fehl.
Wir freuen uns auf unser nächstes persönliches Gespräch und wünschen Ihnen
und Ihren "PatientInnen" weiterhin viel, viel Erfolg im Sinne der
Gesundheit! |
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Bestseller!
Ein wertvoller, sehr hilfreicher Wegweiser mit vielen wissenswerten und
topaktuellen Informationen für alle, die den Weg zum Nichtraucher
erfolgreich gehen "wollen" und das mit Hilfe diesen Buches auch leicht
"können"!
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Mail vom 25. November 2006
Hallo Franz!
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Rezension bei Amazon - 1. August 2006 "Silke" (Wien) Ganz ehrlich??
Ich bin erst bei der Hälfte des Buches und
habe schon jetzt eine super Motivation dem Rauchen endgültig den Rücken zu
kehren. Der offene und witzige Schreibstil von Hrn. Bauer lässt einen
schon mal schmunzeln, aber genau damit bewirkt er (zumindest in mir), dass
man/frau das Buch gerne liest und sich nicht denkt: "Wie langweilig, ich
will eine rauchen!" :-) |
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Rezension bei Amazon - 19. Juni 2006 Dani Rocksaurier (Schweiz/Glattbrugg) Loslösung vom Zwang!
Ich habe x Bücher und Suggestions-CD's
verbraten, nachhaltig hat bei mir nichts genützt. |
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Dr. med. Helmut Weber, Ministerialrat a.D. - Moderator des Internet-Arbeitskreises gegen das Rauchen und für den Nichtraucherschutz (für Interessierte: d.weber.haan@t-online.de) - Stellvertr. Bundesvorsitzender Ärztlicher Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit - Landesvorsitzender des Nichtraucher-Schutzbundes Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. Feedback per Mail 23.4.06 - Auszug
Sehr geehrter Herr Bauer!
... Kurz vor Ende des Buches bieten Sie mir als Leser das „Du“ mit dem Hinweis an, Sie würden sich freuen, wenn ich Sie in einer eMail mit „Hallo Franz“ anspreche. Dies tue ich nun hiermit ...
Hallo Franz,
mit Deinem kleinen feinen Büchlein ist Dir ein Meisterwerk gelungen, vor dem man vom Umfang von 119 Seiten keine „Angst“ zu haben braucht, weil man es in gut zwei Stunden lesen kann. Ich werde es Raucherinnen und Rauchern empfehlen und guten Bekannten schenken, die knapp über 10 Euro sind es mehr als wert. Deine Ehrlichkeit als Ex-Raucher und Ex-Nikotin-Süchtiger ist für die Noch-Süchtigen überzeugend, vor allem, wenn Du auf Deine eigene tabakrauchbedingte Erkrankung, die COPD, hinweist.
Interessant ist Dein leichter, fast amüsanter und gleichzeitig ernster Stil, ohne dass der Leser aus dem Auge verliert, dass es sich um ein todernstes Thema handelt. Daher liest sich Dein Buch ohne Anstrengung. Du führst die unwissenden Raucherinnen und Raucher an der Hand aus ihrer Unkenntnis im Dunkeln zur Erkenntnis ans Licht oder besser an die rauchfreie Luft, um dann die führende und aufklärende Hand sanft zu lösen: „Geh nun in das bewusste, schönere und gesündere Leben, wenn Du es willst. Du weißt nun selbst, was Dich im Griff hat, löse Dich von der Angst, die immer wieder vom Nikotin neu entstehen wird.“
Um unseren Teilnehmern Dein wichtiges Werk für unsere rauchenden Mitmenschen als Opfer der Droge Nikotin schmackhaft zu machen, zitiere ich, teilweise sinngemäß.
Ich beginne mit Deiner Wortschöpfung: „Suchtgiftverkaufsstellen“ statt Tabakläden. Auch die Bezeichnung für Raucher, die in der Regel reflexartig, also ohne bewusst nachzudenken, sich eine Zigarette nach der anderen anmachen, als „lebende Zigarettenrauchautomaten“ zu bezeichnen, finde ich zutreffend.
Ein eindrucksvolles Kapitel von Dir lautet akademisch bezeichnet: “ Das olfaktorische Mysterium“. Für den Laien wird es verständlich, wenn man sagt, Du beschäftigst Dich schlicht mit dem „Stinken“ vom Tabakrauch. Dieses Kapitel lässt vor allem junge Damen die Zigarette aus der Hand fallen. Du führst u.a. aus, dass auch Raucher den Tabakqualm anderer Raucher als unerträglich empfinden, wenn sie selbst nicht rauchen. Sie fangen dann deshalb an zu rauchen, um den Gestank durch das anflutende Nikotin ertragen zu können. So etwas ist mir als Nichtraucher unbekannt.
Dein kurzer Ausflug zu den Chinesen (2/3 der jungen Chinesen und 60% der chinesischen Ärzte rauchen!) bestätigt auch meine Erkenntnis nach einen Film über China, welcher gesundheitlichen Katastrophe das aufsteigende China entgegensteuert.
Interessant für unsere Argumentation ist Dein Hinweis, dass Nikotin der Giftigkeit von Blausäure entspricht und giftiger als Arsen und Zyankali ist und dass man sich mit dem Nikotin von zwei Schachteln Zigaretten umbringen kann. Hoffentlich löst Du damit neben den Raucher-Selbstmorden nicht eine zweite Selbstmordwelle aus. Also, wenn ich einen Nichtraucher Zigaretten holen sehe, weiß ich, dass ich den Notarztwagen bestellen muss.
Hochinteressant ist Dein Kapitel über die Wirkungen des Nikotins im Gehirn. Du stellt dies alles sehr laienverständlich und anschaulich dar, u.a. dass das Nikotin von Teilen des Gehirns als Geschenk begrüßt wird. ...
Deine Kritik an einem Artikel in der Ärztezeitung, worin unbedarft (?) Worte im Interesse der Tabakindustrie benutzt werden, teile ich voll inhaltlich.
Dein kritischer Hinweis zu anderen Bereichen und Worten z. B. zu den Worten „Entwöhnung“ und „Entzug“ sollte uns zum Nachdenken anregen. Du führst aus, dass man bei Ausscheidungsprodukten, die uns beim Verbleiben im Körper schaden/vergiften würden, auch nicht vom „Entzug“ spricht, als ob dabei dem Organismus etwas Wertvolles „entzogen“ wird. Der Körper versucht die giftigen Substanzen möglichst schnell auszuscheiden. Wörtlich: „ Wer weiß, dass es keine Entzugserscheinungen, sondern dass es bloß Angsterscheinungen eines irregeleiteten Organismus gibt, braucht sich nicht davor zu fürchten.“
Auch Deine Kritik an den Nikotinpräparaten ... teile ich schon lange. Es stellt sich für mich die Frage, ob wir uns hier vor den Karren der Pharmaindustrie spannen lassen ... Also, ich bin schon immer sehr zurückhaltend bei diesem Thema der Nikotinersatzpräparate gewesen - hier wird mir gerade wieder der Widersinn bewusst -, weil ich auch nicht glauben kann, wie sinnvoll es sein soll, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.
Ich gratuliere Dir zu diesem Buch!
Ich dachte mir nur bedauernd beim Lesen, wie bekommt man vor allem junge Raucherinnen und Raucher zum Lesen dieses Buchs. Der Inhalt des Buchs müsste daher in die heute bei Kindern und Jugendlichen leider übliche Fernseh- oder DVD-Welt der Kommunikation kind- und jugendgerecht transportiert werden.
Ich wünsche Dir weiter ein erfolgreiches Schaffen gegen das Nikotin bzw. den Tabak und damit gegen die Tabak-Nikotindrogenindustrie!
Mit den besten Grüßen
Dein Helmut
P.S.: Da ich einmal vor kurzem in Unkenntnis über den Inhalt des Buches u.a. über Deinen Buchtitel philosophiert habe - Dein Titel passt exakt! |
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Die Rauchgiftfalle - Das Märchen vom Entzug Rezension und Interview - C6 Magazin - April 2006 |
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Dr. Hellmuth Haendler, Kalmthout, Belgien
Lieber Franz, |
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Höchstes Lob für dieses Buch!
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Empfehlung!
Habe "die Rauchgiftfalle" eigentlich für einen Freund gekauft, der sehr viel raucht und immer wieder aufhören will. Habe das Büchlein dann ganz zu Ende gelesen - Aufhören (zu lesen, natürlich!) unmöglich. Kleines Buch, großer Inhalt!
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Rezension bei Libri + Amazon - 12.02.06
Raucher in trickreicher Gefangenschaft.
Als ehemaliger
"Genussraucher" bringt der Autor die Nikotinsucht spannend und humorvoll
auf den Punkt: Raucher sind von gestern – eine völlig neue Sicht ist
angesagt.
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Betreff: smoking - no more!
Rauchfrei
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Rezension
bei
Amazon - 06.01.06Dieses Buch schafft Klarheit Die
Rauchgiftfalle" wirkt im ersten Hinschauen wie ein Krimi und liest sich
streckenweise auch so spannend. Wer sich die humorvoll geschriebene
Lektüre zu Gemüte führt, kann sich von alten, hinderlichen
Denkgewohnheiten verabschieden. Man erkennt das "Täuschungsmonster
Nikotin", erfährt, dass es – genau betrachtet – gar keine
Entzugserscheinungen gibt und warum man sich das "Rauchatmen" gar nicht
abgewöhnen braucht, wenn man damit Schluss macht. |
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Hallo Franz!
Ich danke dir für dieses Buch. Ich habe so wie du 1956 zu Rauchen begonnen und bis vor zehn Tagen zwanzig bis dreißig Zigaretten pro Tag geraucht und sofort damit aufgehört. Dein Buch ist ein Hammer! Besonders geholfen hat mir auch, dass du Sucht und Gewohnheit so klar trennst. Die Sucht ist vorbei, das ist ein befreiender Gedanke. Ich beobachte jetzt, wie die Gewohnheitsimpulse jeden Tag schwächer werden. Ich kann dir gar nicht schildern, welche Freude ich habe, weil ich jetzt schon sagen kann: Ich bin wieder Nichtraucher. Meine Frau raucht noch und liest jetzt dein Buch. Ich bin sicher, sie wird ebenfalls aufhören.
Mir ist aufgefallen, dass man das Wort "Nikotin" in deinem Buch ohne Weiteres durch "Alkohol" ersetzen kann. Dein Buch hilft uns, auch den Alkohol"genuss" anders zu sehen. 24.12.05 Peter Chalupnik, Innermanzing |
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S.g. Herr Bauer - Ich will, dass mein Freund zu Rauchen aufhört und wollte ihm das buch schenken. Er will es aber nicht lesen, er sagt, das braucht er nicht. Ich bin ziemlich verzweifelt, weil ich ihn immer wieder darum bitte, mit dem Rauchen aufzuhören. Freundliche Grüße aus Düsseldorf und schöne Weihnachten - Elisabeth Kopelnik
Liebe Elisabeth - Raucher fühlen sich bloß genervt, wenn man sie dazu drängt, mit dem Rauchen aufzuhören. Lesen Sie das Buch am Besten erst einmal selbst, Sie werden Ihren Freund danach sicher besser verstehen und wahrscheinlich können Sie seine Sucht dann zumindest für einige Zeit akzeptieren. Sagen Sie ihm bei Gelegenheit z.B. "Ich verstehe jetzt besser, warum du rauchst". Lassen Sie das Buch dann einfach sichtbar herumliegen und warten Sie ab. Ich denke, sobald Ihr Freund merkt, dass Sie ihn nicht mehr bedrängen, wird er eines Tages das Buch nehmen und es lesen. Dann werden wir weiter sehen, was passiert. Schreiben Sie mir wieder. Schöne Weihnachten auch! |
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